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Colorblocking auch in Frühjahr / Sommer 2012 weiter im Schuhtrend

22. Januar 2012 Keine Kommentare

Vagabond Pumps in gelb

Vagabond Pumps in gelb - flickr/Idhren

Bereits im Sommer des letzten Jahres gehörte das sogenannte “Colorblocking” zu den beliebtesten Trends der Mode. Auch im Frühling und Sommer diesen Jahres wird man ihn wieder auf Laufstegen, roten Teppichen und in Modestrecken antreffen. Er wurde von der Bauhaus-Kunst inspiriert, als deren Markenzeichen knallige Farbkombinationen und gerade Linien gelten.

Das Prinzip des Colorblockings ist ein einfaches: man kombiniert Kleidungsstücke und Accessoires in mehreren leuchtenden Farben miteinander. No Gos? Gibt es nicht! Von dem Gedanken, dass leuchtendes Pink und knalliges Grün oder strahlendes Violett und kräftiges Gelb nicht zusammenpassen, verabschiedete man sich spätestens seit dem ersten Auftreten des Colorblockings auf den Laufstegen. Kontrastierende Kombinationen sind nicht nur erlaubt, sondern sogar ausdrücklich erwünscht. Diejenigen, die es zwar bunt, aber nicht zu bunt mögen, integrieren Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires in Schwarz oder Weiß in ihr Outfit.

Um zu verhindern, dass das Ganze überladen wirkt, sollten maximal vier Farben miteinander kombiniert werden. Auf Kleidungsstücke mit Rüschen, Drapierungen oder auffälligem Muster sollte komplett verzichtet werden, da sich Colorblocking neben seiner Farbenfröhlichkeit vor allen Dingen durch seine Geradlinigkeit auszeichnet. Auch auf filigranen, verspielten Schmuck sollte verzichtet werden – das Outfit selbst ist auffällig genug und muss nicht durch Schmuckstücke aufgepeppt werden. Das Make-up bitte keinesfalls dem Colorblocking-Prinzip anpassen und knallblauen Lidschatten mit pinkfarbenem Lippenstift kombinieren – ein frischer Nude-Look genügt.

Es gibt keine Knallfarbe, die jeder Frau ausnahmslos steht; diejenigen, die das Phänomen Colorblocking zum ersten Mal für sich ausprobieren, sollten mit einem farbenfrohen Kleidungsstück, in dem sie sich wohlfühlen, beginnen und das Outfit nach und nach mit anderen bunten Teilen ergänzen. Optimal ist es, wenn man sich dann fehlende Stücke in der genau passenden Farbe vom Maßschneider anfertigen lässt, wie es zum Beispiel bei masshosen.net erklärt wird.

Daniela Katzenberger: Schuh-Kollektion ist zu haben

16. Januar 2012 Keine Kommentare

Schon vor einigen Monaten stellte Daniela Katzenberger ihre erste eigene Schuhkollektion der Presse und dem geneigten Publikum vor. Nun ist es endlich soweit die Schuhe sind online und bei ausgewählten Händlern zu haben.

Wie viele Frauen hat auch die Katze einen absoluten Schuh-Tick. So war es nur eine Frage der Zeit bis sie diese Liebe auch in ihr schnell wachsendes Imperium einbauen würde. Natürlich stehen bei den Modellen High Heels im Vordergrund. Es finden sich durchaus elegante Modelle und einige, die im typischen Daniela-Stil gehalten sind.

Wer nicht ständig auf High Heels durch die Gegend stöckeln möchte, der kann jedoch auch zum Beispiel zu flachen Sandalen für den Strand greifen. Aufgeteilt wurden die Modelle in „Ladystar – by Daniela Katzenberger“ und in „Rominka – by Daniela Katzenberger“: Zu haben sind die Schuhe ab sofort in einigen Onlineshops wie Zalando, Amazon oder Mirapodo. Eine genaue Liste der Onlineshops und auch der Händler vor Ort findet ihr unter anderem auf ladystar-schuhe.de…

Christian Louboutin: Ausstellung in London

28. November 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ the cardinal de la ville

cc by flickr/ the cardinal de la ville

In diesem Jahr feierte bekanntermaßen der Schuhgott Christian Louboutin das 20-jährige Jubiläum seines Geschäfts. Die erste Louboutin Boutique wurde in Paris am 21. November 1991 eröffnet Seitdem sind seine Kreationen sprichwörtlich um die Welt gegangen und haben sich zu echten Kultobjekten entwickelt.

Das Jubiläum feierte Louboutin unter anderem mit einem großen Fest in New York, bei der sich etliche Promis tummelten, und mit einem eigenen Buch. Dies ist aber noch nicht alles: In London wird gerade an einer Ausstellung im Design Museum gewerkelt.

Dort wird man nicht nur viel zur Geschichte der legendären High Heels mit der roten Sohle lernen, sondern kann Skizzen und besondere Werke bestaunen, die aus Kollaborationen mit bekannten Künstlern entstanden. Und natürlich finden die Besucher dort Schuhe über Schuhe… Im März 2012 soll es soweit sein und man kommt in den Genuss der Londoner Ausstellung.

Gisele Bündchen: Keine High Heels mehr!

22. August 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Gabriel Marchi

cc by wikimedia/ Gabriel Marchi

Viele Frauen lieben High Heels, doch gleichzeitig sind die schönen Schuhe auch häufig nicht wirklich alltagstauglich und ihr Tragen nicht selten mit Schmerzen und Quälerei verbunden. So manch eine beißt trotzdem die Zähne zusammen und lebt nach dem Motto: Wer schön sein will, muss leiden.

Models sind dabei meist der Inbegriff von Gehen auf High Heels. Doch dies könnte bald der Vergangenheit angehören, teilweise jedenfalls. Designer Nicolas Ghesquiere erzählte, dass sogar das bestverdienende Model der Welt, Gisele Bündchen, inzwischen Angst habe auf besonders hohen Schuhen zu laufen.

Anderen Models erginge dies ähnlich: Er habe das Casting außerdem mit Amber Valletta oder Carolyn Murphy gemacht und auch sie hätten abgelehnt auf hohen Schuhen zu laufen. Sie seien es nicht mehr gewohnt. Ob das ein neuer Trend wird? Models nur in flachen Schuhen, das kann man sich nun wirklich nicht vorstellen. Oder?

Neue Reva Ballerinas von Tory Burch

8. Juni 2011 Keine Kommentare
Quelle: Tory Burch

Quelle: Tory Burch

Tory Burch ist eine von den glücklichen Designerinnen, die direkt nach der Gründung ihres eigenen Labels sehr erfolgreich wurden. Burch arbeitete viele Jahre für bekannte Designer wie beispielsweise Vera Wang. 2004 machte sie sich dann selbstständig und bereits mit ihrer ersten Schulinie Reva wurde sie sozusagen zum Kult.

So sind neben vielen anderen Modellen die Ballerinas aus der Reva-Linie immer wieder bei Schuh-Victims heiß begehrt. Vor kurzem kam die Reva-Neuauflage für den Sommer 2011 auf den Markt. Dabei wieder durchaus einige Modelle, die sich sehen lassen können.

Neben unifarbenen Ballerinas kann man auch zu auffälligeren Motiven wie Animal Prints greifen. Okay, nicht jeder wird 195 Euro für ein Paar Ballerinas ausgeben, doch wir versichern euch, dass etliche Modeverrückte dies tun. ;-)