Ja, wir Frauen lieben die Accessoires und vor allem Schuhe und Handtaschen haben es uns angetan. Beim Surfen im Netz sind wir nun über ganz besondere Modelle gestolpert.
Diese Tasche ist nämlich Schuh und Handtasche in einem. Okay, wir würden das gute Stück vielleicht nicht gerne am Fuß tragen. Das sollte man dann doch lieber lassen…
Jedoch um der ganzen Welt zu zeigen, dass man Schuhe liebt und natürlich um für einen Hingucker zu sorgen, ist diese Tasche perfekt. Es gibt sie auch in den unterschiedlichsten Modellen und
Ausführungen, denn offensichtlich sind schon mehrere Designer auf die schuhtastische Idee gekommen.
Ja, wir Frauen lieben Schuhe und so manch eine würde sich wohl am liebsten in ihre Schuhe reinsetzen und dort gemütlich verweilen…
Das ist jetzt möglich und zwar dank einer Couch in High Heel Form.
Die schicken roten Teile sehen nicht nur wahnsinnig toll und exzentrisch aus, sondern scheinen auch noch ziemlich bequem zu sein. Jedenfalls gibt es sie auch in Leder, von denen es leider nur Fotos gibt, auf denen es sich Damen, denen irgendwie die Kleider abhanden gekommen sind, gemütlich machen…

An dieser Stelle also ein jugendfreieres Bild, das auf der Ausstellung “Salvatore Ferragamo – Evolving Legend 1928-2008″ im Museum of Contemporary Art in Shanghai geschossen wurde.
Ganz schön schick, egal ob mit oder ohne Damen…
Diese Schuhe sorgen garantiert für fesselnde Blicke. Doch Laufen kann man darauf bestimmt nicht… Und eigentlich soll man das auch nicht, denn diese schicken High Heels sind das Ergebnis des Showmania Designwettbewerbs 2009 in Stockholm.
Die Gewinner, Tove Jansson und Per Emanuelsson, wollten mit den Ketten anstelle der Sohle die Gegensätzlichkeit beim Laufen auf High Heels ausdrücken. Einerseits sehen Damen (die darauf laufen können) auf den sexy Schuhen aus als würden sie schweben, auf der anderen Seite sind sie aber an den Boden gekettet.
Wir finden jedenfalls, dass diese Schuhe ein echter Hingucker sind und sehen gerne mehr solcher Modelle, nur vielleicht in tragbar…
Vor Jahren schwappte der Graffiti-Trend zu uns herüber. Inzwischen gehört dieser zum Alltag aller größeren Städte. Zeit also für neue Ideen. Shoefiti ist eine neue Möglichkeit die Stadt nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Ja, Shoefiti entwickelt sich eindeutig zum Trend!
Der Begriff Shoefiti setzt sich aus Graffiti und Shoe, also Schuh, zusammen und bezeichnet nichts anderes als das Aufhängen von allen möglichen Schuhen über Ampeln, Stromleitungen, Straßenlaternen, Bäumen etc.
Mittlerweile hat Shoefiti vor allem Berlin und Leipzig in seiner Hand. An immer mehr Orten hängen die Treter in der Luft. So manche einer hat dahinter bereits eine Marketing-Kampagne oder ähnliches vermutetet. Doch im Großen und Ganzen soll es einfach das Stadtbild bereichern.
Woher der Trend genau kommt streiten sich vor allem Schottland und die USA. In Schottland ist es nämlich bereits seit Jahren Brauch ein paar Schuhe in das Fenster zu hängen, hinter dem ein Mann seine Jungfräulichkeit verloren hat. Bei den Entstehungsgeschichten in den USA gibt es Unterschiede: Die einen meinen, dass in der Bronx Schuhe an Häuser gehängt wurden, in denen es Crack zu kaufen gab. Andere wiederum sehen es als Zeichen der Gangs, dass einer ihrer Mitglieder umgebracht wurde.
Woher Shoefiti auch immer kommt, es hat eindeutig etwas. Mal sehen, wann die Schuhe das selbe Schicksal erleiden müssen wie die Graffiti…
Jaja, Servicewüste Deutschland… Ende des vergangenen Jahres hat sich das Deutsche Institut für Service-Qualität deutsche Schuhgeschäfte mal näher angesehen und dabei in Sachen Service erhebliche Mängel festgestellt.
Zusätzlich zum Service wurden noch die Vielfalt an Marken, Sauberkeit, Produktpflege und Umgang mit Trends untersucht. Hier konnten erfreulicherweise fast alle Läden punkten. Nur, was den Service betrifft, wiesen fast alle Geschäfte erhebliche Mängel auf.
In über 60% der insgesamt 110 Testbesuche gingen die Verkäufer/innen nicht aktiv auf die Kunden zu. Auf Beschwerden oder Mängel wurde häufig unprofessionell und nicht freundlich reagiert. Lange mussten die Tester warten bis sie überhaupt eine Beratung erhielten. Zwar fühlten sie sich bei 70% der Beratungen freundlich behandelt, doch ging das Personal meist nur wenig auf die individuellen Interessen der Kunden ein.
Das beste Testergebnis hatte Leiser, gefolgt von Schuhhof auf dem zweiten Platz und Görtz auf dem dritten.