Das Label Liberty of London holt sich für seine Kollektionen oft und gerne Verstärkung. Nun hat der High-Heel-Gott persönlich, Manolo Blahnik, sechs Modelle für die Herbstkollektion designed.
Im letzten Jahr machte Blahnik vor allem von sich reden, indem er gegen „Sex and the City“ wetterte. Er sei der Serie zwar sehr dankbar, denn erst durch sie ist er schließlich berühmt geworden. Doch so berühmt und vor allem populär wollte er gar nicht werden. Ein Celebrity-Designer war nie sein erklärtes Ziel.
Dieses Geständnis hatte dann auch seine Konsequenzen und Carrie und Co. tragen nun Louboutin. Doch Manolo Blahnik hat „Sex and the City“ nicht mehr nötig, denn Millionen von Frauen sehnen sich immer noch nach seinen Kreationen.
So sind wir uns sicher, dass auch die klassisch-schicken Modelle für Liberty of London reißenden Absatz finden werden. Ab dem 10. September sind diese bei Liberty of London erhältlich.
Unsere Lieblings-Plastik-Schuhmarke Melissa trumpft in Sachen Zusammenarbeit mal wieder groß auf. Immer wieder sucht sich das brasilianische Label interessante und vor allem kreative Köpfe aus um den Schuhen einen immer wieder neuen Reiz zu verleihen.
Nach Zaha Hadid hat Melissa nun den zweite Architekten für sich gewonnen. Stararchitekt Gaetano Pesce aus Italien hat einen kreativen Look entwickelt, den die Käufer am Ende selbst bestimmen können. So entstehen Schuh, die man stets neu zu einem Unikat machen kann.
In sechs verschiedenen Farben gibt es diese Schuhe, die aus runden Plastikteilen zusammengesetzt sind. An sich ja schon ziemlich interessant, doch der Architekt geht noch einen Schritt weiter und möchte, dass die Kunden sich einzelne Teile aus dem Schuh herausschneiden und so das Aussehen bestimmen und verändern.
Eine tolle Idee, die wir uns in dieser Form auch ruhig bei anderen Modellen wünschen würden!
Momentan hört man ja so manches von Schuhen, die einen angeblich beim normalen Laufen trainieren sollen, berühmtester Vertreter: EasyTone von Reebok. Die Marke Fit Flop hat sich gleich auf diese Art von Schuhen spezialisiert und bringt seitdem munter etliche Modelle heraus, die einem laut Hersteller den Besuch im Fitnessstudio ersparen können.
Naja, soweit würden wir dann doch nicht gehen…
Jedenfalls hat Fit Flop sich nun auch auf den aktuellen Clogs-Trend gestürzt und tatsächlich Clogs auf den Markt gebracht, die unsere Problemzonen straffen und uns fit machen sollen. Dies ist die Funktion der eingebauten „Microwobbleboard“-Sohle. (Wir lieben diesen Namen!)
Klingt ja alles eigentlich ganz gut, nur leider ist das Design in unseren Augen nicht so wirklich gelungen, denn sie sehen doch ziemlich bieder und alles andere als trendy aus. Naja, vielleicht klappts ja beim nächsten Mal!
Also, kitschiger geht es ja kaum noch, oder?! Doch irgendwie kann man den Blick dann doch nicht von diesem Telefon in überdosierter High Heel Form richten. Das ist doch mal ein Spielzeug für Kinder, das in seiner Kitschigkeit kaum noch überboten werden kann, aber es soll ja auch Erwachsene geben, die solch einem Style durchaus nicht abgeneigt sind.
Potential für Gags hat es auf jeden Fall: „Schatz, der Schuh klingelt. Gehst du mal ran?“ Hätte fast schon etwas von einem Agententelefon, wenn es nicht so verdammt rüschig-plüschig-sternig wäre…
Passenderweise nennt sich die Seite, auf der wir den Schuh äh das Telefon äh das Etwas gefunden haben, dann auch „If Shoes Could Kill“. Dem können wir uns an dieser Stelle nur anschließen…
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Momentan zeigen wir alle gerne, welche Mannschaft wir bei der Fußball-WM in Südafrika unterstützen. Besonders uns Mädels gibt dies natürlich mal wieder eine gute Gelegenheit mit passenden Styles und Accessoires zu spielen.
Wem Blumenketten oder schlabbrige Trikots zu langweilig sind, der sollte sich einmal die WM-Ballerinas von Pretty Ballerinas ansehen. Diese sind in den National-Farben einiger großen Mannschaften zu haben und setzen so auch nach der WM weiterhin farbenfrohe Akzente.
Dazu fehlt nur noch Nagellack in den passenden Farben und schon ist der erste Schritt in Richtung schickem WM-Styling gemacht. Also, beim nächsten Public Viewing ruhig etwas kreativer sein…