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Colorblocking auch in Frühjahr / Sommer 2012 weiter im Schuhtrend

Vagabond Pumps in gelb

Vagabond Pumps in gelb - flickr/Idhren

Bereits im Sommer des letzten Jahres gehörte das sogenannte “Colorblocking” zu den beliebtesten Trends der Mode. Auch im Frühling und Sommer diesen Jahres wird man ihn wieder auf Laufstegen, roten Teppichen und in Modestrecken antreffen. Er wurde von der Bauhaus-Kunst inspiriert, als deren Markenzeichen knallige Farbkombinationen und gerade Linien gelten.

Das Prinzip des Colorblockings ist ein einfaches: man kombiniert Kleidungsstücke und Accessoires in mehreren leuchtenden Farben miteinander. No Gos? Gibt es nicht! Von dem Gedanken, dass leuchtendes Pink und knalliges Grün oder strahlendes Violett und kräftiges Gelb nicht zusammenpassen, verabschiedete man sich spätestens seit dem ersten Auftreten des Colorblockings auf den Laufstegen. Kontrastierende Kombinationen sind nicht nur erlaubt, sondern sogar ausdrücklich erwünscht. Diejenigen, die es zwar bunt, aber nicht zu bunt mögen, integrieren Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires in Schwarz oder Weiß in ihr Outfit.

Um zu verhindern, dass das Ganze überladen wirkt, sollten maximal vier Farben miteinander kombiniert werden. Auf Kleidungsstücke mit Rüschen, Drapierungen oder auffälligem Muster sollte komplett verzichtet werden, da sich Colorblocking neben seiner Farbenfröhlichkeit vor allen Dingen durch seine Geradlinigkeit auszeichnet. Auch auf filigranen, verspielten Schmuck sollte verzichtet werden – das Outfit selbst ist auffällig genug und muss nicht durch Schmuckstücke aufgepeppt werden. Das Make-up bitte keinesfalls dem Colorblocking-Prinzip anpassen und knallblauen Lidschatten mit pinkfarbenem Lippenstift kombinieren – ein frischer Nude-Look genügt.

Es gibt keine Knallfarbe, die jeder Frau ausnahmslos steht; diejenigen, die das Phänomen Colorblocking zum ersten Mal für sich ausprobieren, sollten mit einem farbenfrohen Kleidungsstück, in dem sie sich wohlfühlen, beginnen und das Outfit nach und nach mit anderen bunten Teilen ergänzen. Optimal ist es, wenn man sich dann fehlende Stücke in der genau passenden Farbe vom Maßschneider anfertigen lässt, wie es zum Beispiel bei masshosen.net erklärt wird.

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